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Fritz-Ahnenforschung-1863

Ja, und dann habe ich zwischenzeitlich auch Ahnenforschung betrieben. Mir hatte zuvor ja niemand gesagt, dass ich aus einem uralten Hundegeschlecht komme.
Es war die Sippschaft derer „von und zu Schisshausen“, deren Anwesen irgendwo im Vestischen lag. Sie sind dort mal hängen geblieben nach der Varusschlacht, also ab dem Jahre 9. Dazu demnächst eventuell weiteres.

Wir „von und zu Schisshausen“ waren daraufhin über 2 Jahrtausende hinweg immer an entscheidenden Eckpunkten der Weltgeschichte anzutreffen gewesen.
Einige von uns wanderten auch nach Amerika aus.

Diesbezüglich hat man mir noch vor kurzem zwei legendäre Farbfotos zugespielt. Wahrscheinlich handelt es sich um die ersten Farbfotos der Weltgeschichte. Sie sind im Jahre 1863 aufgenommen worden am Abend des 30. Juni. Es war der Vorabend der Schlacht von Gettysburg. Mein entsprechender Vorfahre war Stabshund bei der Armee von Nordvirginia, also bei den Rebellen unter General Lee.

Er hat dann zwischen dem 1. und dem 3.7.1863 dem General Lee zwei Vorschläge unterbreitet, welche beide abgelehnt wurden. Er hat nämlich vorgeschlagen, man solle eine Wurst entweder von der einen Seite her anbeißen (vorgeschlagener Angriff über die eigene linke Flanke und damit von Norden her) oder aber von der anderen Seite anbeißen (weiterer Vorschlag, mit der eigenen rechten Seite vorzurücken und damit die gegnerische Südflanke zu umgehen und abzuschneiden).
Dieser Zigarrenpaffer aus Virginia machte allerdings etwas, was kein normaler Hund je machen würde. Er wollte diese Wurst tatsächlich in der Mitte aufbeißen und konzentrierte 15.000 Mann zwecks Frontalangriffs genau durch diese Mitte hindurch.
Ist mächtig daneben gegangen. In der Geschichte könnt Ihr es finden unter „Pickett´s Charge“.
Das kommt davon, wenn man nicht auf seinen Hund hört.

Wie ich an diese legendären Fotos gekommen bin?
Keine Ahnung, sie waren auf einmal da. Vorher hatte man nur über Monate hinweg gemunkelt, es würde so etwas geben.
Dann war auf einmal "Otto", unser Kater, über mehrere Wochen verschwunden gewesen und tauchte dann wieder auf, vollkommen durchnässt und irgendetwas murmelnd von „Scheiß Atlantik“.
Wie auch immer, danach waren dann auf einmal diese beiden Fotos vorhanden.

Übrigens habe ich auch davon gehört, dass mein entsprechender Vorfahre noch am 9.4.1865, also am Tag der Kapitulation von Appomattox Courthouse, am frühen Vormittag zwei unkastrierte Yankee-Rüden gebissen hätte, die letzten Verwundeten dieser damaligen Auseinandersetzung.
Wir „von und zu Schisshausen“ halten eben durch bis zur letzten Sekunde und zur letzen Instanz.

Übrigens habe ich an den Tagen vor Ostern 2013 "Sam" als quasi „rechte Pfote“ erhalten.
…und wieder war es die Woche vor Ostern. Ich selber bin ja auch am Gründonnerstag 2012 zu Mama und Papa gekommen.
"Sam" habe ich persönlich im Tierheim Essen ausgesucht.
Nunmehr befindet er sich bei mir zur Ausbildung.

Ja, ja, ich bin ein richtig erwachsener Rüde geworden, verantwortungsbewusst und ohne Ängste.

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